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... der Menschen auf einer Raststätte und über deren Alltag.
Einen Alltag, den wir nur in der Pinkelpause mitbekommen oder bei einem kurzen Halt für einen Kaffee. Wir können wieder weiterfahren. Die Leute, die dort arbeiten, bleiben.
Michendorf deswegen, weil die Angestellten dort nicht nur eine Geschichte haben, sondern zwei: ihre Persönliche und die von Deutschland.
Von der Miefigkeit der sechziger Jahre gepaart mit Sozialismus und Stasi, als Intershop-Einkaufs-Treffpunkt, bespitzeltes “DDR-Gourmetrestaurant” zur modernen Selbstbedienung mit Tiefkühlkost und Pepsi-Light.
Mit der Unklarheit über ihre Zukunft –die Raststätte gegenüber und einige andere- sind bereits von Ketten übernommen oder verschwunden, harrt die Besatzung von Michendorf, der Dinge, die da kommen.
(Stand 2003)
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